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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak.Rachel Khongs Debütroman "Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte" thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt."Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe." Miranda July

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak.Rachel Khongs Debütroman "Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte" thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt."Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe." Miranda July

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"A Raisin in the Sun". Is working hard enough t...
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Seminar paper from the year 2014 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,7, University of Duisburg-Essen, course: A Survey of American Literature, language: English, abstract: This term paper deals with the play "A Raisin in the Sun" and how the concept of the American Dream appears in the play. It will be discussed if working hard is enough to reach one's American Dream.The play is written by Lorraine Hansberry and published in 1958. It takes place in the south of Chicago where the Younger family lives and consists of five people from three different generations. Head of the family is Lena, who is mostly called Mama, right after her we got her son Walter Lee, who will be presented in the main part of this term paper. Besides, there is Walter's wife Ruth and their son Travis. The last member of the Youngers is Walter's sister Beneatha. Mama embodies the first generation and is quite traditional. Ruth, Walter and "Bennie" represent the second generation, whereas Travis is the only child in the third generation. The family has been living in America in the fifth generation and has got African roots. It can be said though that Walter, Bennie, Ruth and Travis are less traditional than Mama and identify with the American way of life.The whole family shares a small apartment in a ghetto and living together is difficult as everybody has got his or her own desire, Dream and point of view about certain topics. Especially Walter Lee expects a lot from life and the reader sympathizes with him. Misunderstood by his family Walter wants to live a better life and represents the concept of the American Dream of a person wanting to "rise from rags to riches". Walter dreams of an office job and really dislikes being a chauffeur for a white person. He wants his son to go to the best schools and to get the best education as possible. Furthermore, he also wants to spoil his wife and get himself a nice car. But why does he fail? Why does nobody in his family support his idea of raising an own business, namely opening a liquor store? Beneatha is not even surprised about Walter's failure. These questions shall be answered in the main part of this paper. Moreover, I quickly want to present the concept of the American Dream, especially focusing on the Dream of "Upward Mobility".

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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68 - was bleibt?
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Ab 1968 strahlt das Schweizer Fernsehen farbig aus. Ab jetzt ist alles bunter. Die Tagesschau berichtet über Proteste in aller Welt. Sie kommen von Berkeley nach Bern, von San Francisco nach Solothurn. Auch in der Schweiz demonstrieren Tausende gegen den Krieg in Vietnam. Angehende Lehrerinnen streiken im Seminar in Locarno. Lehrlinge lehnen sich gegen autoritäre Lehrmeister auf. Die Stones schlagen neue Töne an. Fans schwingen mit und fordern autonome Jugendzentren. "Wehret den Anfängen!", titelt die Neue Zürcher Zeitung am 17. Juni 1968.Was haben die 68er-Revolten bewirkt? Kulturell viel, politisch wenig, so lautet eine gängige These. Zu Recht? Ueli Mäder befragte Protagonistinnen und Protagonisten nach ihren Erfahrungen und Wahrnehmungen. In 68 Interviews und zahlreichen historischen Dokumenten scheinen Debatten und Projekte auf, die damals Stadt und Land in Bewegung versetzten.Porträtiert sind u.a. Peter Bichsel, Ruth Dreifuss, Hardy Hepp, Barbara Gurtner, Claudia Honegger, Urs Jaeggi, Jürg Marquard, Trudy Müller-Bosshard, Elisabeth Joris, Anne-Marie Pfister, Regula Renschler, Franz Rueb, Ruth Barbara Stämpfli, Res Strehle, Paul Ignaz Vogel, Sus Zwick. Auch Filippo Leutenegger und weitere Nach-68er, die heute bürgerlich etabliert sind, kommen zu Wort.

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Stand: 07.07.2020
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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak.Rachel Khongs Debütroman "Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte" thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt."Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe." Miranda July

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Stand: 07.07.2020
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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak. Rachel Khongs Debütroman »Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte« thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweisst. »Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe.« Miranda July

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How the social context influences mentoring beg...
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Seminar paper from the year 2007 in the subject Pedagogy - Job Education, Occupational Training, Further Education, University of Sheffield (Faculty of Organisation and Management), 24 entries in the bibliography, language: English, abstract: The aim of this assignment is to look at how the social context influences mentoring beginning teachers. We discuss different conditions that affect the performance of the mentoring process and look at the context and the people and analyse interaction between them. The model We use follows the basic principles of the Theme Centred Interaction (TCI) of Ruth Cohn. Instead of the term 'Globe' that is used in TCI, we will look at the context in which mentoring takes place. Then we will look at the people involved, the actors and their roles and finally, we will reflect on the interaction. It can be suggested from this discussion that social context does attribute in a significant manner on the relationship between a mentor and his/her mentee. It would be only logical to be aware of this influence of social or outside environment and make it conducive for both the mentor and the mentee so as to nurture this relationship into a strong bond. 'Trust is something that happens within people only when it is created between people.' (Chip R. Bell). In the process of mentoring, relationship between the two individuals involved have to build on this trust themselves for a better outcome; therefore one has to believe in the process and its consequences. As Vivian Buchen said, 'One change makes way for the next, giving us the opportunity to grow.' Social growth of those involved depends on the process and in turn they help in growth of the society. 'Coming together is a beginning...Keeping together is progress...Working together is a success.'

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Stand: 07.07.2020
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Lorraine Hansberry's 'A Raisin in the Sun'. Con...
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Seminar paper from the year 2010 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,7, University of Tubingen, language: English, abstract: Lorraine Hansberry, the author of A Raisin in the Sun, grew up in an activist family. Her parents both engaged in the fight against racial discrimination and segregration. Many icons of the early African American Civil Rights Movement, e.g., Langston Hughes, visited the Hansberry home (Bryer 193). Thus, Lorraine Hansberry was confronted with strong personalities fighting for their rights and dreams from an early age. What she admired most was the power and strength of women engaging in the movement. 'A Raisin in the Sun', written in 1959, was Hansberry's first play. It is about the Youngers, an African American family, living in the South Side of Chicago and dreaming about a better life. Both black and white people were fascinated by the play which was a major success on Broadway. Hansberry presents the audience with characters who have different values and dreams. The Youngers as a heterogeneous family portray the wide range of all African American people. Hansberry's remarkable respect for strong women is clearly visible in this play. She introduces three powerful women: Mama Lena, her daughter Beneatha, and her daughter-in-law Ruth. These women do not resemble each other but are all unique characters. It was Hansberry's goal not to present stereotyped, homogeneous African American women. Each one has her own, unique outlook on life, her own values and principles. As the Youngers represent the diverse, heterogeneous African American community, the Younger women represent the wide range of African American women. They portray various concepts of African American womanhood. This paper will explore these different concepts by having a closer look at Mama Lena and her role as the matriarch. Furthermore, it will focus on Beneatha and her feminist values and on Ru

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Stand: 07.07.2020
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68 - was bleibt?
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Ab 1968 strahlt das Schweizer Fernsehen farbig aus. Ab jetzt ist alles bunter. Die Tagesschau berichtet über Proteste in aller Welt. Sie kommen von Berkeley nach Bern, von San Francisco nach Solothurn. Auch in der Schweiz demonstrieren Tausende gegen den Krieg in Vietnam. Angehende Lehrerinnen streiken im Seminar in Locarno. Lehrlinge lehnen sich gegen autoritäre Lehrmeister auf. Die Stones schlagen neue Töne an. Fans schwingen mit und fordern autonome Jugendzentren. »Wehret den Anfängen!«, titelt die *Neue Zürcher Zeitung* am 17. Juni 1968. Was haben die 68er-Revolten bewirkt? Kulturell viel, politisch wenig, so lautet eine gängige These. Zu Recht? Ueli Mäder befragte Protagonistinnen und Protagonisten nach ihren Erfahrungen und Wahrnehmungen. In 68 Interviews und zahlreichen historischen Dokumenten scheinen Debatten und Projekte auf, die damals Stadt und Land in Bewegung versetzten. Porträtiert sind u.a. Peter Bichsel, Ruth Dreifuss, Hardy Hepp, Barbara Gurtner, Claudia Honegger, Urs Jaeggi, Jürg Marquard, Trudy Müller-Bosshard, Elisabeth Joris, Anne-Marie Pfister, Regula Renschler, Franz Rueb, Ruth Barbara Stämpfli, Res Strehle, Paul Ignaz Vogel, Sus Zwick. Auch Filippo Leutenegger und weitere Nach-68er, die heute bürgerlich etabliert sind, kommen zu Wort.

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Stand: 07.07.2020
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