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Gross, Harald: Munterrichtsmethoden
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Erscheinungsdatum: 11/2006, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Munterrichtsmethoden, Titelzusatz: 22 aktivierende Lehrmethoden für die Seminarpraxis, Autor: Gross, Harald // Boden, Betty // Boden, Nikolaas, Verlag: Schilling, Gert Verlag // Schilling, Gert, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Methodik // Unterrichtslehre // Seminar // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Unterrichtsmaterial, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 167, Gewicht: 665 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.04.2020
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Groß, Harald: Kleiner Hebel - Große Wirkung Teil 1
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Erscheinungsdatum: 15.12.2017, Medium: Stück, Einband: Blätter, Titel: Kleiner Hebel - Große Wirkung Teil 1, Titelzusatz: 22 didaktische Kniffe, Autor: Groß, Harald, Verlag: Schilling, Gert Verlag // Schilling, Gert, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Didaktik // Unterricht // Andragogik // Bildung // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen, Rubrik: Erwachsenenbildung, Seiten: 24, Abbildungen: 22 unterschiedliche Karten mit 22 Kniffen für die didaktische Praxis in Weiterbildung, Seminar und Schulung. Jede Karte ist individuell illustriert und gestaltet um die Vorgehensweise der einzelnen Anregungen visuell zu beschreiben., Gewicht: 236 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.04.2020
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Besser, Ralf: Abenteuer aus der Trainerhölle
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Erscheinungsdatum: 01.10.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Abenteuer aus der Trainerhölle, Titelzusatz: Strategien und Lösungen für 49 kritische Seminarsituationen, Autor: Besser, Ralf // Messer, Barbara // Rachow, Axel // Schacht, Torben // Schilling, Gert // Schulze-Seeger, Jürgen // Cordes, Olaf // Funcke, Amelie // Gerstner, Henning // Heß, Sabine // Kalmbach, Gerd // Klein, Zamyat // Kresse, Albrecht // Masemann, Sandra, Verlag: Beltz GmbH, Julius // Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Seminar // Berufsbildung // Weiterbildung // Bildung // Erwachsenenbildung // Fortbildung // Andragogik, Rubrik: Erwachsenenbildung, Seiten: 328, Abbildungen: 40 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 10 Schwarz-Weiß- Tabellen, Reihe: Beltz Weiterbildung, Gewicht: 926 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.04.2020
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Die Luther-Gesellschaft 1918-2018
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Im September 1918, in einer Phase des Aufbruchs, wurde in Wittenberg die Luther-Gesellschaft gegründet - als ein Ort der geistigen Orientierung in der Zeit. Aus dem Vereinsregister der DDR gestrichen, kehrte sie nach 1989 an ihren Gründungsort zurück, von dem aus sie seither tätig ist.Der Band spannt einen Bogen von den Gründungsvorbereitungen über die Zeit der Weimarer Republik und des "Dritten Reiches" bis in die jüngste Gegenwart. Eigene Beiträge gelten dem Lutherjahrbuch und der Zeitschrift LUTHER, der Tagungstätigkeit und der Verleihung des Martin-Luther-Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie den von Anfang an bestehenden Beziehungen zu den Luther-Gedenkstätten.[The Luther Society 1918-2018. Contributions to its 100th anniversary]In September 1918, in a period of new departures, the Luther Society was founded in Wittenberg - a place of spiritual orientation in time. After being deleted from the register of associations of the GDR it returned after 1989 to its place of foundation, the place from which it is working since then.The volume spans an arch from the foundational preparations to the time of the Weimar Republic and the "Third Reich" up to the present. Other contributions deal with the Luther Yearbook, the journal LUTHER, the organisation of conferences, with the award of the Martin Luther Prize for young researchers, and the relationships with the Luther Memorials which have existed from the beginning.Johannes Schilling, Dr. theol. Dr. phil., Jahrgang 1951, ist Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte und Direktor des Instituts für Kirchengeschichte der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er hat Musikwissenschaft, Germanistik, Lateinische Philologie des Mittelalterssowie Evangelische Theologie in Göttingen, Zürich, Wien und München studiert.Schilling arbeitete in der Kommission zur Herausgabe der Werke Martin Luthers, war Mitarbeiter am Seminar für Lateinische Philologie sowie Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte in Marburg und Assistent für Kirchengeschichte in Göttingen. Nach Lehrstuhlvertretungen in Hamburg undMünchen erhielt er 1993 den Ruf nach Kiel.Seit 1999 ist er Präsident der Luther-Gesellschaft.Er gehört dem Vorstand des Vereins für Reformationsgeschichte an und steht dem Wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt als Vorsitzender vor.Martin Treu, Dr., Jahrgang 1953, studierte Theologie in Halle und promovierte 1982 zu einem Thema von Luthers praktischer Theologie. Seit 1985 ist er in verschiedenen Funktionen am Lutherhaus in Wittenberg beschäftigt. Neben Veröffentlichungen zu Luther, der Reformation und dem Humanismus ist er vor allem als Kurator historischer Ausstellungen tätig.

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Stand: 03.04.2020
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Hundert Jahre Deutsche Pfingstbewegung 1907 - 2007
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1. Einleitung 2. Die weltweite Pfingstbewegung 2.1 Amerika 2.2 Afrika 2.3 Asien 2.4 Australien 2.5 Europa 2.6 Weltpfingstkonferenz 3. Die deutsche Pfingstbewegung: Die Forschungslage 4. Die deutsche Pfingstbewegung: Hintergründe 4.1 Einflüsse aus dem Ausland 4.1.1 Topeka, 1901 4.1.2 Wales, 1904/05 4.1.3 Azusa Street, USA, 1906 4.1.4 Oslo, Norwegen, 1906/07 4.2 Indigene Einflüsse: Die Theologie der Heiligungsbewegung 4.2.1 Heil 4.2.2 Heiligung 4.2.3 Heilung 4.2.4 Heilserwartung 4.2.5 Geistestaufe 5. Das theologische Proprium der Pfingstbewegung: Geistestaufe 5.1 Der traditionelle pfingstliche Ansatz 5.2 Der pfingstliche Ansatz im theologischen Kontext 5.2.1 Die Bedeutung narrativer Theologie 5.2.2 Lukanische Pneumatologie 5.2.3 Biblische Theologie 5.2.4 Systematische Theologie 5.2.5 Weitere Erwägungen 5.2.6 Zusammenfassung 6. Die Anfänge der deutschen Pfingstbewegung bis zum Ersten Weltkrieg 6.1 Die Ereignisse von Kassel 6.1.1 Gottesdienste mit adäquaten Reaktionen auf das Wirken Gottes 6.1.2 Gottesdienste mit emotionellen Reaktionen auf das Wirken Gottes 6.1.3 Gottesdienste mit evtl. dämonischen Manifestationen 6.2 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim Berliner Erklärung Mülheimer Erklärung 6.3 Die 'freien' Pfingstgemeinden 6.3.1 Christliche Gemeinschaft Velbert 6.3.2 Berlin: Benjamin Schilling (1865-1930) 6.3.3 Hamburg: Emil Meyer (1869-1950) 6.3.4 Martin Gensichen (1879-1965) 6.3.5 Heinrich Vietheer (1883-1968) 6.4 Exkurs: Die deutsche Pfingstbewegung: Terminus a quo 7. Die deutsche Pfingstbewegung in der Weimarer Zeit 7.1 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim 7.2 Die 'freien' Pfingstgemeinden 7.2.1 Die Elimbewegung 7.2.2 Immanuel Gemeinde Königsberg 7.2.3 Ludwig (Luis) Graf (1861-1935) 7.2.4 Benjamin Schilling (1865-1930) 7.2.5 Martin Gensichen (1879-1965) 7.2.6 Russian and Eastern European Mission 7.2.7 Vereinigte Missionsfreunde 7.2.8 Freie Pfingstgemeinde Weckhof 8. Die deutsche Pfingstb. im NS-Staat 8.1 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim 8.2 Die 'freien' Pfingstgemeinden 8.2.1 Die Elimbewegung 8.2.2 Erwin Lorenz (1906-85) 8.2.3 Volksmission entschiedener Christen 8.2.4 Gemeinde Gottes 8.2.5 Vereinigte Missionsfreunde 8.2.6 Freie Pfingstgemeinde Weckhof 8.2.7 Philadelphia-Bewegung 8.2.8 Emil Meyer (1869-1950) 8.2.9 Gerhard Krüger (1914-1987) 8.2.10 Fritz Voll (1930- ) 8.2.11 Gustav Herbert Schmidt (1891-1958) 8.2.12 Arnold Hitzer (1902-1977) 9. Die Pfingstb. im Nachkriegsdeutschland 9.1 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim 9.2 Die 'freien' Pfingstgemeinden 9.2.1 Die Elimbewegung 9.2.2 Erwin Lorenz (1906-85) 9.2.3 Volksmission entschiedener Christen 9.2.4 Gemeinde Gottes 9.2.5 Vereinigte Missionsfreunde 9.2.6 Freie Pfingstgemeinde Weckhof 9.2.7 Gemeinde der Christen Ecclesia 9.2.8 Apostolische Kirche 9.2.9 Freie Christengemeinden 9.2.10 Die Erweckungsmission Deutschlands 9.2.11 Die 'Zionsgemeinden' 9.3 Einheitsbestrebungen 9.3.1 Internationale Konferenzen 9.3.2 Erstes Treffen der 'frei Pfingstgemeinden in Stuttgart 9.3.3 Erste Einheitskonferenz in Stuttgart 9.3.4 Zweites Treffen der 'freien' Pfingstgemeinden in Hamburg 9.3.5 Zweite Einheitskonferenz in Mülheim 9.4 Die Entstehung der ACD 10. Theologische Ausbildung 10.1 Bibelschule Danzig 10.2 Bibelschule Lauter 10.3 Bibelschule Berlin 10.4 Theologisches Seminar Beröa 10.5 Europäisches Theologisches Seminar 11. Ökumenische Bestrebungen 11.1 Pfingstb. und Innerkirchliche Charismatische Bewegung 11.2 Pfingstbewegung und Arbeitsgemeinschaft Christl. Kirchen 11.3 Pfingstbewegung und Vereinigung Evangelischer Freikirchen 11.4 Pfingstbewegung und Deutsche Evangelische Allianz 12. Das Forum Freik. Pfingstgemeinden 12.1 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim 12.2 Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden 12.3 Vereinigte Missionsfreunde 12.4 Volksmission entschiedener Christen 12.5 Gemeinde Gottes 12.6 Freik. Evangelisches Gemeindewerk 12.7 Gemeinde der Christen Ecclesia 12.8 Apostolische Kirche 12.9 Jugend-, Missions- und Sozialwerk Altensteig 12.10 Internationale Jesus Gemeinde 12.11 Sinti und Roma 13. Evangelisation und Mission 13.1 Christl. Gemeinschaftsverband Mülheim 13.2 Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden

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Stand: 03.04.2020
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Die Wirkung von Frühpädagogik auf die kindliche...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Deutschland eine Wissensgesellschaft ist, was eine frühe Heranführung von Kindern an Bildung erforderlich oder zumindest erstrebenswert macht, sieht die deutsche Liga für das Kind unter bildungsökonomischen Aspekten keine Alternative zu einer gut ausgebauten frühen Tagesbetreuung, um allen Kindern gerechte Teilhabechancen bieten zu können. Auch beziehen sie sich auf Rauschenbach und Schilling, welche sagen, jede Investition in frühe Bildung bringe eine volkswirtschaftliche Rendite hervor.Die vorliegende Arbeit behandelt den Zusammenhang von Frühförderung und der Entwicklung des Kindes. Dieser wird am Beispiel der EPPE Studie und einem Überblick aus den Erkenntnissen weiterer Studien zu diesem Thema aufgezeigt. Es folgt die Darstellung des Verlaufs und der Ergebnisse der EPPE Studie, sowie die Bedeutung der gewonnenen Erkenntnisse. In diesem Zusammenhang soll auch auf den Einfluss, den die eigene Familie auf die kindliche Entwicklung hat, eingegangen werden. Weiterhin wird ein Programm der frühen Hilfen vorgestellt welches sich an benachteiligte Familien wendet. Im weiteren Verlauf wird ebenfalls das in der EPPE Studie zugrunde liegende Konzept von Qualität in Frühförderungseinrichtungen kritisch beleuchtet. Hierzu werden neben den in der EPPE Studie genutzten Bewertungsskalen weitere Konzepte von Katz, Tietze und der deutschen Liga für das Kind herangezogen.Abschliessend sollen die gewonnenen Kenntnisse in einem zusammenfassenden Fazit dargestellt werden. In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff der Frühförderung (wird im Folgenden mit FF abgekürzt) verwendet um frühpädagogische Betreuung jeglicher Art zu beschreiben.

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African-American Vernacular English within Amer...
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Seminar paper from the year 2009 in the subject American Studies - Linguistics, grade: 2,7, University of Münster (Anglistik/Amerikanistik), course: Proseminar American English, language: English, abstract: This abstract shall give another piece of the puzzle to what is considered to be African-American Vernacular English. With scientific aid of well-known concepts by linguists such as Green in particular but also Wolfram, Schilling-Estes, Mufwene and Poplack we want to focus on specific grammatical features of AAVE and to what extend these can be recovered in the Hip-Hop subgenre of American West Coast Gangsta Rap. A small but significant text corpus of four representative songs (added to the appendix in the shape of lyrics) cover the source for a quantitative and qualitative evaluation. The given text shall give a short overview about the origin and different theories on AAVE first and will further on primarily adapt the characteristic linguistic features L. Green and Wolfram & Schilling-Estes worked out and apply them to our little song text corpus.

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Stand: 03.04.2020
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Reformation und Konfessionalisierung im oberlau...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Leipzig (Historisches Seminar), 98 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sollen an dieser Stelle zwei Gründe angeführt werden, welche die Beschäftigung mit dem Ereignis Reformation in der Stadt Zittau lohnenswert erscheinen lassen. Zum einen die aussergewöhnliche verfassungsrechtliche und kirchenpolitische Stellung Zittaus im 16. Jahrhundert, zum anderen der Mangel an modernen wissenschaftlichen Arbeiten hinsichtlich der Rolle einer oberlausitzischen Stadt bei der Einführung der Reformation. Die böhmische Gründung Zittau wuchs spätestens seit ihrem Beitritt zum 'Sechsstädtebund' 1346 in das politische Gebilde der Oberlausitz hinein, verblieb aber in der kirchenpolitischen Hierarchie beim Erzbistum Prag. Die Oberlausitz besass keine Herrscherdynastie, sondern gehörte abwechselnd zum Herrschaftsbereich der grösseren Nachbarn Sachsen, Brandenburg und vor allem Böhmen, ohne jemals von diesen einverleibt worden zu sein. Das macht die Bewertung der Stellung des 'Markgraftums' innerhalb des Reichsgefüges schwierig, so erwähnt die Reichsmatrikel von 1521 das Nebenland der Böhmischen Krone nicht. Das Fehlen einer im Lande ansässigen Herrschaft führte zur Herausbildung einer Landesverfassung, die Karlheinz Blaschke als 'Ständerepublik' charakterisierte. Die Städte gewannen auf Grund ihrer wirtschaftlichen Potenz ein Übergewicht gegen den formal politisch vorherrschenden Adel. Diese einzigartigen Voraussetzungen machen Zittau zu einem lohnenswerten Beispiel, um die These Bernd Moellers von der besonderen Rolle der Reichsstädte am Beginn der Reformation zu untersuchen, wiewohl Zittau nie freie Reichsstadt war, sondern nur 'quasi-reichsstädtischen Rang' (Blaschke) hatte. Der 'Sechsstädtebund' baute im 16. Jahrhundert Ersatzformen von Staatlichkeit auf, die im zweiten Teil der Arbeit auf ihre Anwendbarkeit hinsichtlich des 'Konfessionalisierungstheorems' von Heinz Schilling und Wolfgang Reinhard untersucht werden sollen. Im Fazit soll ein Ausblick bis zum Zäsurjahr 1635 gegeben werden, als die Oberlausitz im 'Prager Frieden' an das Kurfürstentum Sachsen fiel.

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Der Konventionsmünzfuß in den Bistümern Münster...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Wien (Institut für Numismatik und Geldgeschichte), Veranstaltung: Seminar - Die österreichisch baierische Münzkonvention 1753, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitende Bemerkungen Bedingt durch einen sechsmonatigen Studienaufenthalt an der Universität Münster, fühle ich mich dieser Stadt sehr verbunden und so lag die Wahl dieses Themas nahe. Auch erschien es mir reizvoll, diese, ausser im Zusammenhang mit dem dreissigjährigen Krieg und den Wiedertäufern, im wiener Universitätsbetrieb kaum beachteten Gebiete, zu bearbeiten. Leider stellte sich bald heraus, dass es auch mit der einschlägigen Literatur bei uns nicht gerade zum Besten bestellt ist, besonders wenn es sich um ein derartig spezielles Thema wie die Einführung des Konventionsmünzfusses in den beiden westfälischen Bistümern Münster und Paderborn handelt Alles in allem war die Auswahl an Literatur, trotz der dankenswerten Bereitstellung von Privatbeständen durch Herrn Dr. Emmerig, nur sehr beschränkt. Ein Zugang zu Quellenmaterial war ebenfalls nicht gegeben, sodass nur auf wenige in der Literatur wiedergegebene Quellenstellen Bezug genommen werden konnte. Münster Das bereits auf die Zeit Karls des Grossen zurückgehende und wohl seit dem 10. Jahrhundert über ein Münzrecht verfügende Bistum Münster, hatte sich unter Bischof Friedrich Christian von Plettenberg (1688-1706) dem Leipziger Münzfuss angeschlossen. Geprägt wurden hauptsächlich 2/3 Taler (24-Mariengroschen, 1/3 Taler (12-Mariengroschen) und 1/6 Taler (6-Mariengroschen) aber auch der münsteraner Doppel-Schilling (1/14 Taler) und der einfache Schilling zu 1/28 Taler. Daneben entstanden zu Repräsentationszwecken auch Dukaten und Taler. 1703 begann man mit der Herstellung von Scheidemünzen aus Kupfer zu 4 und 3 Pfennig. Um 1700 wurde in vielen Gebieten die maschinelle Münzprägung mittels Spindelpresse eingeführt. So liess auch Bischof Franz Arnold von Wolff-Metternich (1707-1718) in Münster eine neue moderne Münzstätte an der Münzstrasse errichten, die kurz nach Ostern 1713 eröffnet werden konnte. Eine Nebenwirkung des Übergangs zu Münzstätten, die mit Spindelpressen ausgerüstet waren, war dass der finanzielle Aufwand zur Errichtung einer Münzstätte wuchs und besonders kleinere Territorien ihre Nünzen als Auftrag in fremden Werkstätten herstellen liessen. Die Mechanisierung führte, trotz höherer Anschaffungskosten für Maschinen, zu einer Verbilligung der Münzprägung. In Münster begann man unter Ausnutzung des Kostenvorteils der neuen Prägemethode mit einer Massenproduktion von Kupfermünzen.

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